in verbundenheit mit den
geschundenen, und verschwundenen
dieser welt -

keine persönlchen daten 

WIEGE 94 - STIFTUNG
Die Bezeichnung WIEGE steht für Sicherheit und Geborgenheit,
die ich meiner Tochter Viola und meinem Patensohn Georg bieten wollte.
Die Zahl 94 steht für ihre unvollendete Lebensspanne und meine
Inernatsnummer im Collegium S.Bernardi, Mehrerau.
Dieser Ort, wahrlich ein Hort für "Scharze Pädagogik". 
Mögliche Gewinne aus meinem Tun sollen in diese Stiftung einfließen.
Sie soll jungen Menschen helfen, die durch Behinderung, Ausgrenzung,
Gewalt oder Missbrauch schwere Verluste und Traumatisierung 
erfahren mussten.

Was wäre. wenn Worte wahrhaft wirken würden?
Ein besonders Wort- und Musikereignis in der alten Synagoge Heinsheim
Bad Rappenau 
Sommerabend in Heinsheim. Die ehemalige Synagoge, einst graue Maus, strahlt mit neuem hellen Putz in der Abendsonne.
Im noch unrenovierten Innern sind alle Plätze gefüllt. Vor der Tür sitzen einige Fans und lassen sich von Stechmücken plagen.
Es sollte sich für sie lohnen, da zu bleiben. Denn geboten wurde ihnen ein ganz besondere satirisch-literarisch-musikaischer Abend.
"Ihr habt uns ein Geschenk gemacht", meinte Bernd Göller, Schriftführer des Vereins der  Freunde
der ehemaligen Synagoge Heinsheim, am Ende.
Mit "ihr" meinte er das Trio Egbert Schmoll, Heinz Kübler und Peter Trunzer. Schmoll, produktiver Sprachkünstler aus Obergimpern
und Trunzer, Hobbysänger aus Zimmerhof, hauchten nicht nur der Synagoge Leben ein. Sie ergänzten einander, umkreisten sich 
sprachlich und musikalisch. Schmolls Texte, teils poetisch, teils satirisch oder beides zugleich, wurden von Trunzers Liedern
die er passend zm jeweiligen Thema ausgesucht hatte. Heinz Kübler war mit Klarinette und Saxophon mit virtuosen
Passagen und Einwürfen dabei - und mit seinem klezmerhaft gespielten Glanzstück "Bei mir bist du scheen"....
,,,,Hoffnung  Auch Bernd Göller kam nochmal zu Wort, mit einem eindrücklichen Schmoll-Text zur Shoa und der leisen Hoffnung,
dass alle Völker Schwerter umschmelzen würde und Gott sein Kreuz "ad acta" legen könnte...
Auszug aus:"Heilbronner Stimme" - 26.07.2018